
Die European Casino Association organisierte im Juni 2026 die 18. Ausgabe der European Dealer Championship und wählte dafür das Casino Baden-Baden als Austragungsort, während Temin Joguncic aus dem gastgebenden Haus den Titel European Dealer Champion 2026 errang und Robin Stepanek vom Casino Stuttgart sowie Manon Martire vom Casino de Monte-Carlo die Plätze zwei und drei belegten.
Das Event versammelte erfahrene Dealer aus verschiedenen europäischen Casinos und konzentrierte sich auf praktische Fertigkeiten in American Roulette sowie Blackjack, wobei die Teilnehmenden unter realen Bedingungen ihre Präzision und ihr Fachwissen demonstrierten. Beobachter notierten, dass solche Wettbewerbe seit Jahren dazu dienen, Standards in der Branche zu setzen und gleichzeitig den Austausch zwischen Fachleuten aus unterschiedlichen Ländern zu fördern.
Casino Baden-Baden bot mit seiner historischen Architektur und modernen Ausstattung den passenden Rahmen für die Veranstaltung, denn das Haus verfügt über langjährige Erfahrung in der Ausbildung und Betreuung von Dealern, und genau diese Kombination aus Tradition sowie aktueller Professionalität machte den Standort zur ersten Wahl der European Casino Association. Die Veranstalter betonten, dass die Infrastruktur und das Team vor Ort eine reibungslose Durchführung aller Wettbewerbsrunden ermöglichten.
In den Disziplinen American Roulette und Blackjack mussten die Teilnehmenden verschiedene Herausforderungen meistern, die von der korrekten Handhabung des Rads über präzise Kartenverteilung bis hin zu schnellen Entscheidungen unter Zeitdruck reichten, und die Jury bewertete dabei sowohl technische Genauigkeit als auch das Auftreten gegenüber den simulierten Spielgästen. Experten der Branche beobachten seit längerem, dass diese Kombination aus Fertigkeitstests und praktischer Simulation den realen Anforderungen im Casino-Alltag besonders nahekommt.
Die European Casino Association stellte sicher, dass alle Regeln einheitlich angewendet wurden und die Bewertungskriterien transparent blieben, während gleichzeitig die internationale Zusammensetzung der Teilnehmenden den europaweiten Charakter der Meisterschaft unterstrich.
Temin Joguncic sicherte sich den ersten Platz durch herausragende Leistungen in beiden Disziplinen, Robin Stepanek folgte auf dem zweiten Rang und bewies ebenfalls hohe Konstanz, während Manon Martire den dritten Platz erreichte und damit die starke Präsenz des Casino de Monte-Carlo unterstrich. Die European Casino Association kündigte die Ergebnisse unmittelbar nach Abschluss der Finalrunden an und hob hervor, dass alle drei Gewinner durch ihre bisherige Arbeit in ihren jeweiligen Häusern bereits über umfangreiche Praxiserfahrung verfügten.

Die European Casino Association koordiniert seit 2009 die European Dealer Championship und nutzt das Event, um Qualitätsstandards in der Ausbildung von Dealern zu fördern sowie den Austausch zwischen Casinos in verschiedenen Ländern zu intensivieren. Branchenvertreter berichten, dass die jährliche Ausrichtung dazu beiträgt, bewährte Methoden zu verbreiten und gleichzeitig neue Impulse für die Weiterentwicklung der Berufsbilder zu setzen.
Zusätzliche Programme während der Veranstaltung ermöglichten es den Teilnehmenden, aktuelle Entwicklungen in der Casino-Technik und im Spielerschutz kennenzulernen, und diese Ergänzungen wurden von vielen als wertvolle Erweiterung des reinen Wettbewerbsprogramms wahrgenommen.
Die European Casino Association plant bereits die nächste Ausgabe der Meisterschaft und wird dabei erneut auf bewährte Formate setzen, während gleichzeitig Anpassungen an neue regulatorische Rahmenbedingungen geprüft werden. Casinos aus mehreren europäischen Ländern haben bereits Interesse an einer Bewerbung als Gastgeber bekundet.
Die European Dealer Championship 2026 endete mit klaren Platzierungen und bestätigte einmal mehr die Bedeutung standardisierter Qualifikationswettbewerbe für die europäische Casino-Branche, wobei die Ergebnisse aus Baden-Baden als Referenz für zukünftige Ausbildungsmaßnahmen dienen werden. Die European Casino Association dokumentierte den Verlauf der Veranstaltung und wird die gewonnenen Erkenntnisse in ihre weiteren Aktivitäten einfließen lassen.